Bernd Bickel – 8r1

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ENTSTEHUNG DER GRÜNEN PARTEIEN IN DEUTSCHLAND UND ÖSTERREICH

 

  1. DEUTSCHLAND

1.1  Vorgeschichte

1.2  Gründungsphase

1.3  Grundsätze der deutschen Grünen

1.4  Der Gründungskonsens

 

  1. ÖSTERREICH

2.1 GRÜNDUNG DER GRÜNEN PARTEI IN ÖSTERREICH

2.2 Grüne Sprossen Alternative Blüten - Zur Entstehung der Grünen

 

 

 

 

1.1 Vorgeschichte:

 

1977

Seit dem Frühjahr 1977 werden in der Bundesrepublik Deutschland grüne Listen gegründet. Im Oktober gewinnt die „Grüne Liste Umweltschutz“ einen Sitz im Kreistag von Hildesheim. Im Landkreis Hameln/Pyrmont kann die „Wählergemeinschaft Atomkraft Nein Danke“ mit 2,3 % ebenfalls ein Mandat erreichen.

Im November formiert sich die am 11. Mai gegründete „Umweltschutzpartei Niedersachsens“ (USP) zu einer „Grünen Liste Umweltschutz“ (GLU). Die GLU versteht sich als eine wertkonservative Partei.

SPD-Bundesgeschäftsführer Egon Bahr sieht in den grünen Listen „eine Gefahr für die Demokratie“[1].

1978

In Bayern gewinnt im März eine grüne Liste in Erlangen ein Kreismandat. Die „Aktionsgemeinschaft Unabhängiger Deutscher“ (AUD), die sich als „Deutschlands erste Umweltschutzpartei versteht“, erringt ein Kreistags- und ein Gemeinderats-Mandat. Bei Kreistagswahlen in Schleswig-Holstein gelingt es grünen Listen, in zwei

Kreisen nahe des AKW Brokdorf über 5% zu erlangen.

 

Bei Landtagswahlen in Hamburg erreichen am 4. Juni die „Bunte Liste“ 3,5 und die GLU 1%, bei den Landtagswahlen in Niedersachsen bekommt die GLU 3,9%.

 

Ehemalige CSU-Mitglieder und Umweltschützer gründen am 9. Juli eine „Grüne Liste Bayern Bund freier Wähler“.

 

Am 12. Juli 1978 verläßt der CDU-Bundestagsabgeordnete Herbert Gruhl seine Partei und verkündet einen Tag später die Gründung der „Grünen Aktion Zukunft“ (GAZ).

 

Landtagswahl in Hessen: GAZ und Grüne Liste Hessen erreichen 0.9 bzw. 1,1%.

 

Landtagswahl in Bayern: „Grüne Liste Bayern“, GAZ und AUD erreichen im Oktober, angetreten als „Die Grünen“, 1,8%.

 

1979

16./17.3:  rund 500 Delegierte von AUD, GLU, GAZ und anderen Initiativen zur Europawahl gründen das Listenbündnis „Sonstigen Politischen Vereinigung (SPV) DIE GRÜNEN“. Zu den Vorsitzenden werden gewählt: Helmut Neddermeyer (GLU), Herbert Gruhl (GAZ), August Haußleiter (AUD). Das Listenbündnis erreicht bei den Wahlen im Juni 3,2%.

 

Die „Bremer Grüne Liste“ erreicht am 7. Oktober bei Bürgerschaftswahlen 5,1%. Erstmals kommen Grüne in ein Landesparlament.

 

Offenbach im November 1979: zweite Versammlung der SPV DIE GRÜNEN. Es wird beschlossen, dass die Vereinigung im Januar 1980 in eine Partei umgewandelt wird.

 

 

 

1.2 Die Gründungsphase

 

Die Bundespartei „DIE GRÜNEN“ wurde am 13. Januar 1980 in Karlsruhe gegründet. Von Anfang an waren sehr unterschiedliche Gruppen aktiv: Neben den zunächst dominierenden bürgerlich-wertkonservativen Ökologen, geführt von Herbert Gruhl, Baldur Springmann und Wolf-Dieter Hasenclever, die aus der „Grünen Aktion Zukunft“ (GAZ) und der „Aktionsgemeinschaft Unabhängiger Deutscher“ (AUD) stammten, engagierten sich auch Anhänger der Neuen Linken, wie z.B. Rainer Trampert, Jürgen Reents und Thomas Ebermann, „die ihre politische Heimat vormals eher in der linksradikalen Sektenkultur der siebziger Jahre hatten“.[2]

Die beiden rivalisierenden Gruppen lassen sich grob mit den Bezeichnungen „Fundamentalos“ bzw. „Realos“ umschreiben.

 

Bereits auf dem Gründungskongreß in Karlsruhe kam es zu heftigen Kontroversen zwischen den beiden Gruppen: So erklärte Wolf-Dieter Hasenclever in seiner Eröffnungsrede, dass die Grünen keine Melonenpartei seien, außen grün und innen rot, jedoch konnten die Linksalternativen verhindern, dass in die Satzungspräambel eine Absage an alle „revolutionären Strategien“ aufgenommen wurde. Auf dem Programmkongress der Grünen Ende März 1980 kamen dann „in allen wichtigen Fragen die Linken zum Erfolg“. Dadurch, dass Herbert Gruhl, der für das Amt eines der drei Sprecher der Grünen kandidierte, auf der Dortmunder Bundesversammlung vom 21./22. Juni nicht gewählt wurde, erlitt die bürgerliche Fraktion innerhalb der Grünen die endgültige Niederlage. Mit dem Dortmunder Parteitag begann der Rückzug der konservativ-ökologischen Kräfte aus der Partei, Anfang 1981 wurde für diese durch Gruhl die „Ökologisch Demokratische Partei“ (ÖDP) gegründet.


1.3 Grundsätze der deutschen Grünen

 

  1. Geschichtlicher Zusammenhang

 

Allgemein kann gesagt werden, dass es in den 70er Jahren zu einem weltweiten Durchbruch der ökologischen Ideen gekommen ist, in den 80er Jahren wurde versucht, diese Ideen politisch umzusetzen.

 

In Westdeutschland war das Denken in der Zeit der 50er und 60er, die Zeit Konrad Adenauers, geprägt durch Engstirnigkeit und den kalten Krieg. So ist es den Studentenbewegungen von 1968 zu verdanken, dass dieses provinzialische, engstirnige Denken teilweise zerstört wurde. Vor allem auch der Vietnamkrieg führte dazu, dass sowohl Marxismus als auch Leninismus einen großen Teil der Studenten beeinflusste. Nach dem Ende der Studentenbewegung in den frühen 70ern blieben kleine Gruppen von Marxisten und Leninisten übrig, die später maßgeblich am Gründungsprozess der Grünen beteiligt waren.

 

Aufgrund der guten wirtschaftlichen Lage Deutschlands und des Wunsches nach technischem Fortschritt wurde von der Regierung ein Plan erstellt, wonach unzählige „schnelle Brüter“ entstehen sollten mit einem Volumen von ca. 1400 Tonnen Plutonium pro Jahr. Dieser Plan wurde jedoch von Anti-Atom-Bewegungen gestoppt.  Der einzige heutzutage arbeitende „schnelle Brüter“ in Deutschland hat, zum Vergleich, ein Volumen von 35 Tonnen pro Jahr und stammt aus den frühen 60ern.

Die ökologische Bewegung entstand aus der Anti-Atom-Bewegung.

 

Aufgrund des Slogans der Anti-Atom-Bewegung: „Wir fragen nicht, woher du kommst, wir fragen nur, was du jetzt zusammen mit uns machen wirst” führte zu gemeinsamen Aktionen mit den Studentenbewegungen da ja ein gemeinsamer „Feind“ vorlag: Die mächtige Regierung und die große Industrie.

 

So erfolgte z.B. der Wiederstand gegen Whyl von Bauern, gegen Würgassen von Bürgern aus „der Mitte“ und gegen Grohnde und Brockdorf von linksradikalen Gruppen, die darin eine neue politische Streitfrage erkannten.

 

Am selben Tag, an dem „DIE GRÜNEN“ gegründet wurden (13. Januar 1980), beschloss die NATO, Mittelstreckenatomraketen in Deutschland zu stationieren. Dies war der Ausschlag für eine neue Friedensbewegung in Deutschland.

 

Kurz zusammengefasst: „DIE GRÜNEN“ entstanden sowohl  aus der Anti-Atombewegung als auch aus einer Anti-Unterdrückungs-, Pro-Friedensbewegung.

 

 

 

1.4 Der Gründungskonsens

 

Die Grünen erbten 2 wichtige Prinzipien von der Anti-Atombewegung: Pluralismus und Basisdemokratie.

  1. Die Grünen sind nicht die Vertretung einer neuen Klasse wie z.B. die Konservativen, die Liberalen oder die Sozialisten im 19. Jahrhundert. Sie sind auf dem Prinzip der Betroffenheit aufgebaut. Menschen, die sich betroffen fühlen, sei es über den Umgang des Menschen mit der Natur oder einfach nur die Art der wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands, bilden die Basis. So waren sie fähig, Konservative anzuziehen, die besorgt waren über den Umweltschutz, Christen, die Besorgt waren um Gottes Schöpfung,  Techniker, die von der Gefahr neuer Technologien wussten, Sozialisten, die auf die Konsequenzen des Kapitalismus blickten, aber auch Marxisten-Leninisten, die bisher auf eine wirklich linke Partei gewartet hatte und nun hofften, die Grünen zu solch einer Partei „erziehen“ zu können.
  2. Teilhabende Demokratie: Es wurde durch ein System der Rotation versucht, persönliche Macht in der Partei auszugrenzen um dadurch der Gesellschaft die Möglichkeit zu geben, sich stärker an der Politik zu beteiligen. Die Funktion von Mandaten und Parteifunktionen wurden streng getrennt und es gab zeitliche Limits für diese Ämter.

 

 

 

 

2.1 DIE GRÜNDUNG DER GRÜNEN PARTEI IN ÖSTERREICH[3]        

 

Ähnlich wie in Deutschland sind die GRÜNEN aus einer Vielzahl von Initiativen und Bewegungen entstanden. Diese meist losen Gruppierungen schlossen sich zur Verfolgung eines bestimmten Zieles in einem politischen Teilbereich zusammen.

 

 

Einige Beispiele für Bewegungen und zentrale Ereignisse:

Anti-AKW-Bewegung

·         1978: In einer Volksabstimmung wird die Inbetriebnahme des einzigen österreichischen Atomkraftwerks in Zwentendorf verhindert. Bundesweit stimmen 50,5% gegen Zwentendorf.

·         In den 80er Jahren kann mit starker Unterstützung der Bau der atomare Wiederaufbereitungsanlage in Wackersdorf (Bayern) gestoppt werden. 

Naturschutzbewegung

·         In Hainburg wird 1985 das Baugelände eines Donaukraftwerkes besetzt und damit der Bau verhindert.

Frauenbewegung

·         Für Gleichberechtigung in allen Lebensbereichen

Friedensbewegung

·         1982/83 findet eine Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung statt.

Sozialbewegungen

·        1987: Plattform gegen Sozialabbau

 

 

Ende der 70er Jahre fanden die ersten alternativen Gemeindekandidaturen, z.B. in Graz und in Baden bei Wien, statt.

 1983: Erstmals bei einer Nationalratswahl kandidieren gleich zwei Grüngruppen, die „Alternative Liste Österreich“ (ALÖ) und die „Vereinten Grünen Österreichs“ (VGÖ). Die ALÖ vertrat eine ökologische, soziale, basisdemokratische und gewaltfreie Politik mit einem gesamtpolitischen Veränderungsanspruch, die VGÖ stammen aus dem bürgerlich-wertkonservativen Lager und sehen den Naturschutz als ihr Hauptanliegen. Sowohl die ALÖ (1,4%) als auch die VGÖ (1,9%) schaffen den Einzug in den Nationalrat nicht.

1984: Einer Wahlplattform, bestehend aus der Alternativen Liste und den Vereinten Grünen, gelingt es mit 13% der Stimmen in den Vorarlberger Landtag einzuziehen. Jedoch zerfällt diese Plattform, da sowohl inhaltlich als auch personell zu große Differenzen bestehen.

1985: Erstmals stellen sich Grüngruppierungen in Vorarlberg auf Kommunalebene zur Wahl. Sie alle ziehen in die Gemeindevertretungen ein. (z.B.: Bregenz grünt, Feldkirch blüht, Bludenz grünt, Offene Bürgerliste Dornbirn)

1986:  * Freda Meißner-Blau kandidiert als erste grüne Kandidatin für die Bundespräsidentschaftswahl (Vorarlberg 10 % der Stimmen, Österreich: 5,5).

23.11.1986           Weite Teile der ALÖ, der VGÖ und verschiedene Einzelpersonen einigen sich auf die Gründung einer neuen Partei „Die Grüne Alternative“, die , mit Freda Meissner-Blau an der Spitze, den Einzug in den Nationalrat schafft. (Bundesweit 4,8% - 8 Mandate: Buchner, Fux, Geyer, Meissner-Blau, Pilz, Smolle, Srb und Wabl). Die Gegenkandidatur der „GAL – Demokratischen Liste“ in Wien mit Komlosy, Eisenriegler und Dworczak erhält nur 6006 Stimmen und erleidet daher eine große Wahlschlappe.

 

FREDA MEISSNER-BLAU (Ageordnete undKlubobfrag 1986-1988)

JOSEF BUCHNER (Abgeordneter 1986-1990) HERBERT FUX (Abgeordneter 1986-1988) WALTER GEYER (Abgeordneter 1986-1988)
KAREL SMOLLE (Abgeordneter 1986-1990) PETER PILZ (Abgeordneter 1986-1991) MANFRED SRB (Abgeordneter 1986-1994) ANDREAS WABL (Abgeordneter seit 1986)

 

Die Grünen erzielten bei den Nationalratswahlen seit 1986 und bei den EU-Wahlen 1996 und 1999 folgende Ergebnisse[4]:

JAHR

STIMMEN

PROZENT

+/-

MANDATE

1986

234.028

4,8

 

8

1990

225.084

4,8

 

10

1994

338.538

7,3

+2,5

13

1995

233.208

4,8

-2,5

9

1999

310.682

7,4

+2,6

14

EU-Wahlen:

 

 

 

 

1996

258.250

6,8

 

1

1999

260.273

9,3

+2,5

2

 

 

2.2 Zusammenfassung des Artikels „Grüne Sprossen Alternative Blüten“[5]

 

 

„Eine heiße Viertelstunde – mehr war 1968 in Österreich nicht. Zehn Jahre später schlug die Stunde voll: mit Zwentendorf wurden die BügerInnen mündig, die Zeit der österreichischen Grünbewegung war angebrochen“. Vor 1978 stellten Umweltthemen Randthemen dar, sowohl die alte wie auch die 68-Linke befasste sich nicht mit Ökologiethemen. Erst durch das gemeinsame Feindbild Atomenergie entstand die erste politisch übergreifende Grün-Plattform ÖIAG (Initiative Österreichischer Atomkraftwerksgegner), bestehend aus einer Bürgerinitiative gegen Atomkraft, dem Kommunistischen Bund (Maoisten), K-Gruppen und Trotzkisten. Obwohl der knappe Sieg gegen Zwentendorf (50,45%) nicht der alleinige Verdienst der ÖIAG war, handelt es sich doch um die Geburtsstunde der österreichischen Grünbewegung. Zwar zerfiel nach diesem Sieg die „Augenblickskoalition“, jedoch bildete sich aus deren Resten „frisches Grün“ und so wurden Freda Meissner-Blau, Robert Jungk, Alexander Tollmann und Bernd Lötsch zu Galionsfiguren einer „zunächst virtuellen Bewegung“.

 

In folgender Zeit entwickelten sich Graz und Salzburg zu den Keimzellen neuer „Grün-Initiativen“, so gewann z.B. die Salzburger Bürgerliste 1982 mit 17,6% der Stimmen einen Stadtratsposten (Johannes Voggenhuber). In Graz blühte die „linke Alternativszene“ auf , die Alternative Liste Graz war die Triebkraft für die spätere Gründung der ALÖ. Der Gründungsparteitag der ALÖ fand 1982 in Graz statt, wenig später wurde die Kandidatur bei den Nationalratswahlen 1983 beschlossen.

 

Die Vereinigten Grünen Österreichs (VGÖ) bildeten sich aus der „Wahlbewegung für Bürgerinitiativen und Umweltschutz“ mit Alexander Tollmann und Herbert Fux an der Spitze und soll ein „bürgerliches Grün-Standbein“ darstellen.

 

Ein „inszenierter Skandal“ um Fuxs Sexualleben führt jedoch zum Bruch der bürgerlichen Ehe, es folgt ein Absturz bei den 1983er-Wahlen. Auch in der ALÖ tobt ein Streit zwischen „Montagsgruppe“ (Wien) und „Donnerstagsgruppe“ (Graz). So entsteht das „Stereotyp von den zerstrittenen Grünen“ und die Grünen schaffen 1983 den Einzug in das Hohe Haus nicht.

 

1986 tritt Freda Meissner-Blau als Präsidentschaftskandidatin an, das gleichzeitig auch als Generalprobe für den Parlamentseinzug diente. Nachdem Meissner-Blau nach gescheiterten Einigungsgesprächen die „GRÜNE ALTERNATIVE – LISTE FREDA MEISSNER-BLAU“ angemeldet hatte, sollte diese eine basisdemokratische Legitimation erhalten. Obwohl sie nominelle Listenführerin war, verlor sie und Peter Pilz die Abstimmung gegen Andrea Komlosy und Erica Fischer. Ein Herzinfarkt Meissner-Blaus drohte die Versammlung platzen zu lassen, von einem „linken Putsch“ war die Rede. Nach der Rücktrittsdrohung Meissner-Blaus wurde ihr jedoch von einem überwältigenden Teil der Beteiligten die Unterstützung zugesagt. Darauf gründeten die linksalternativen Frauen eine Gegenkandidatur (GAL), die jedoch mit 0,66% deutlich scheiterte.  Freda Meissner-Blaus Liste erreichte 4,8% und so umfasste der erste grüne Parlamentsklub neben Meissner-Blau sieben Männer: Wabl, Peter Pilz, Walter Geyer, Josef Buchner, Herbert Fux, Manfred Srb und Karel Smolle.

 

  

 

 

Quellen:

 

·        Helmut Lippelt The German Case: DIE GRÜNEN Short History - Basic Ideas:   http://www.uni-oldenburg.de/~oliver/bg/history.html

·        DIE GRÜNEN – Deutschland    http://www.gruene.de

·        Hintergrund : Parteien in der Bundesrepublik Deutschland   http://www.politik.uni-mainz.de/kai.arzheimer/gruen/grau.html

·        „DIE ZAHME REVOLUTION ´68 und was davon blieb“ von Paulus Ebner und Karl Vocelka, erschienen im Ueberreuter-Verlag 1998

·        Die Geschichte der GRÜNEN in Vorarlberg  http://vorarlberg.gruene.at/gemeinsames/geschichte.htm

·        ALLZU HOHES HAUS   GRÜNER KLUB IM PARLAMENT 1986-1996, Die Grünen/Die Grüne Alternative, Der Grüne Klub im Parlament, Die Grüne Bildungswerkstatt, Lindengasse 40, A-1070 Wien

·        “ONLINE SPEZIAL die grüne dekade”  ONLINE Nr. 9, November 1996, Erscheinungsort Wien

 

 

Für Fragen, Kritik, Feedbacks: Bernd Bickel, Email: mailto:bb@vlbg.at

 



[1] http://www.gruene.de/gifhorn/c1.htm

[2] http://www.politik.uni-mainz.de/kai.arzheimer/gruen/grau.html

[3] von http://vorarlberg.gruene.at/gemeinsames/geschichte.htm

[4] Tabelle mit Wahlergebnissen von http://www.gruene.at/

[5] von GREGOR MATJAN (aus ONLINE spezial – die grüne dekade)