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RECHSEXTREMISMUS HEUTE
Übersicht:
Anhang: Begriffserklärungen,
Literatur- und Bildnachweis
1. Aktuell:
20.4.1999: In der Highschool von Littleton im US – Bundesstaat Colorado
fand am Dienstag das wohl schrecklichste Massaker von Jugendlichen an einer
Schule statt. Der 18 – jährige Eric Harris und sein um ein Jahr jüngerer
Freund Dylan Klebold stürmten schwer bewaffnet um die Mittagszeit
in die Schule und eröffneten das Feuer. Von der Kantine aus stürmten
die Täter in mehrere Klassenräume und danach in die Bibliothek,
wo ihr Amoklauf auch endete. Nach der kaltblütigen Ermordung von 12
Jugendlichen und einem Lehrer richteten sie ihre Waffe schlußendlich
gegen sich und bereiteten ihrem Leben ein Ende. Die 15 Leichen konnten
jedoch erst 24 Stunden nach der Wahnsinnstat geborgen werden, da Spezialisten
noch die über 30 selbst gebastelten Bomben der Täter entfernen
mußten.
Als Motiv für diese grauenhafte Tat wird der 110. Geburtstag Adolf
Hitlers angenommen, da die beiden Jugendlichen Anhänger der als
rassistisch geltenden "Trenchcoat
– Mafia" und des Gothic
- Kults waren. Die Täter kündigten den letzten Tag in ihrem
Leben an, wurden aber von niemandem ernst genommen.
27.4.1999: Der Schauplatz dieses Amoklaufs war die High School in der
Kleinstadt Taber (Provinz Alberta) in Kanada. Der 14 Jahre alte Ex – Schüler
stürmte in eine Klasse und richtete sein Gewehr gegen die Lehrerin,
drückte jedoch nicht ab. Die Opfer waren zwei 17jährige, die
zu spät zum Unterricht kamen. Der Eine starb sofort, der Andere wurde
zum Glück nur verletzt. Noch am Tatort wurde der Todesschütze
von einem Wachmann überwältigt und festgenommen.
Da der Schütze ebenso wie die Täter von Littleton einen Trenchcoat
trug, wird angenommen, dass es sich um eine Nachahmung handelt. Er war
genauso ein Außenseiter wie Eric Harris und Dylan Klebold, hatte
die Schule beendet und galt als Störenfried und Einzelgänger.
2.5.1999:Der Bombenterror in London geht mit aller Grausamkeit weiter.
Nach den Anschlägen auf ein Schwarzen – Wohnviertel in Brixton und
auf die, hauptsächlich von Asiaten bewohnte Brick Lane explodierte
diesmal die Bombe in einem Schwulen – Pub im West End. Von der Explosion
wurden 3 Menschen getötet und 66 teils schwer verletzt. Der mutmaßliche
Täter wurde von der örtlichen Polizei schon gestellt und in U
– Haft genommen. Es wird vermutet, dass der Bombenleger ein Angehöriger
der rechtsextremen Gruppierung der "Weißen
Wölfe" ist. Es war bisher das dritte
und schlimmste Attentat innerhalb kürzester Zeit und noch immer kann
keine Entwarnung gegeben werden.
5.5.1999: Der Streit um die wissenschaftlichen Schriften des Vorarlberger
Historikers Manfred Stoppel in der Zeitung "Montfort" schlägt immer
größere Wogen. Harald Walser, ein Mitglied eines örtlichen
Verlags, kritisiert Stoppel, dass dieser nicht den wissenschaftlichen Kriterien
entsprechend schreibe. Manfred Stoppel, einst Mitglied der mittlerweile
verbotenen NDP,
wird vorgeworfen, in seinen Aufsätzen die Reinwaschung der regionalen
Nazigrößen zu betreiben und seine eigene politische Überzeugungen
mit hinein fließen zu lassen. Doch die Kritik stößt bei
der Landesregierung Vorarlbergs auf taube Ohren und es wird versucht, das
Ganze herunter zu spielen.
9.5.1999: In Velten bei Berlin stürmte ein 15jähriger Schüler
ein Klassenzimmer, bedrohte zuerst den Lehrer und schoß dann auf
einen Mitschüler. Dieser wurde glücklicherweise nicht verletzt.
Nach der Tat flüchtete der Junge, wurde aber bald gestellt. Bei der
Durchsuchung seines Zimmers wurden diverse Waffen, sowie einiges rechtsextremistisches
Material gefunden und sichergestellt.
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2. Organisationen:
Ku Klux Klan: Der Ku Klux Klan ist eine terroristische Geheimorganisation,
welche nach dem Amerikanischen Bürgerkrieg entstand und bis heute
noch aktiv ist. Der erste Klan wurde 1865 in Tennessee gegründet und
war Anfangs noch eine friedliche Gemeinschaft, wurde aber schon bald radikaler
und rassistisch. Er ist streng katholischer (mit dem Glauben an Gott und
Jesus) Gesinnung und verachtet alle anderen Glaubensrichtungen, die als
anti-christisch bezeichnet werden. Die feindliche Einstellung zu anderen
Rassen, im speziellen gegenüber Schwarzen, spiegeln die vielen Gewaltverbrechen
gegen Minderheiten wider. Die sogenannte "Säuberung" des Landes wurde
mit folgenden Mitteln durchgeführt: Zum Ängstigen der Gegner
zündete der Ku Klux Klan Kreuze und Häuser an oder bewarf die
Häuser mit Steinen. Falls sich kein Erfolg einstellte, wurden Angehörige
der Familien verschleppt, gefoltert oder teilweise auch getötet. Zu
ihrer Blüte zählte der Klan über 3 Millionen Mitglieder,
wurde wieder kleiner und hat heute zwischen 5000 und 7000 Angehörige,
wobei der Zulauf zum Klan wieder steigt.
Nationalsozialistische Bewegungen: Überall auf der Welt entstehen
militante Gruppierungen mit Adolf Hitler und seinen Vorstellungen einer
reinen Welt als Ideale. Es sind unzählige mehr oder weniger kleine
Gruppierungen, die eine Verbreitung von nationalsozialistischem Gedankengut
mit Hilfe von Zeitungen im Eigenverlag und im Internet verbreiten. Sie
sind weniger bekannt und werben so für ihre Gruppe im Internet und
versuch so Mitglieder zu bekommen.
Michigan
(USA)
Skinheads: Die wohl bedeutendste Gruppierung in der rechtsextremen Szene
sind die Skinheads. In Deutschland gibt es ca. 8000 Skins, in Österreich
ca. 600 und in der Schweiz nur ein paar hundert, wobei die Tendenz, ebenso
wie beim Ku Klux Klan, steigend ist. Auch in anderen Ländern, meist
aus dem ehemaligen Ostblock und in Großbritannien, gibt es einen
Boom in der Skinhead-Szene wie noch nie. Das Kernstück in der Szene
sind Konzerte und Parties, auf denen Unmengen von Alkohol verbraucht werden.
Auch der Drogenkonsum wird immer populärer in der Skinhead-Szene.
So wird auf Parties immer mehr gekifft und teilweise steigen Skins immer
mehr auf härtere Drogen (Koks und Heroin) um. Das typische Aussehen
der Skins ist: Springerstiefel mit weissen Schuhbändern, Jeans, T-shirt,
Hosenträger und Bomberjacke. Bevorzugte Marken sind Lonsdale und Luke
Perry.
-
Boneheads: Die Boneheads sind die wohl unzugänglichste Gruppe unter
den Skins. Sie sind neben den Naziskins die am meisten gewaltbereite Untergruppe
mit extremer rechtsradikaler Gesinnung.
-
Naziskins: Boneheads und Naziskins werden meist zusammen gesehen, da sie
die selbe extreme rechtsradikale Gesinnung haben. Sie unterscheiden sich
jedoch darin, dass Naziskins, wie der Name schon sagt, Adolf Hitler und
sein Gedankengut als Ideale nehmen und diese auch öffentlich verbreiten.
In der Skinhead-Szene werden die Naziskins und die Boneheads für den
schlechten Ruf aller anderen Gruppierungen verantwortlich gemacht. Die
Anhänger dieser zwei rechten Gruppen sind meist Arbeiter und Azubis
und ein kleinerer Teil von Schülern.
-
GSM: Gay Skinhead Movement. In Anlehnung an die britische Gruppierung,
welche es schon seit den 80er Jahren gibt, schlossen sich schwule Skins
zusammen und bilden jetzt eine eigene Gruppe. Jedoch wird diese Gruppe
als Widerspruch in sich gesehen, ein schwuler Skin sei wie ein jüdischer
KZ-Wächter, heißt es in den Reihen der rechten Skinheads. Hier
finden sich geoutete Skinheads von vorher ganz verschiedenen Gruppen zusammen.
-
Redskins: Die Redskins sind generell sozialistisch eingestellt und sind
damit auch ein Dorn im Auge der rechtsextremen Gruppierungen. Diese Gruppe
zählt wohl zu den meist gehaßten Untergruppen in der Skinhead-Szene.
-
SHARP: Der Name SHARP bedeutet "SkinHeads Against Racial Prejudices" ,
was soviel bedeutet wie "Skinheads gegen rassistische Vorurteile". Diese
Gruppierung entstand 1988 als Antwort der Skins auf die allgemeine Anschauung,
dass Skins nur rechtsextrem sind. Sie sind tolerant und rufen alle auf,
sich gegen den Nationalsozialismus zu stellen und dem Rassenhaß ein
Ende zu bereiten. Dieser Untergruppe gehören hauptsächlich Studenten
und Schüler an.
-
Hammerskins: Die Hammerskins sind eine extreme Kreuzung der Boneheads und
der Nazi-Skins mit einem ebenso stark rechtsradikalem Einschlag. Sie sehen
sich selbst als die Elite der Skinheads. Die Hammerskins sind eine weltweite
Organisation der Arbeiterklasse, die sich zum Ziel gesetzt haben, die weiße
Rasse zu beschützen. Nach Angaben der Hammerskins sind sie die am
schnellsten wachsende Gruppe der Skinheads.
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3. Ideologien:
Alle Gruppierungen haben ähnliche Ziele, mit Ausnahme der Redskins
und der SHARP-Skins. Die Ideologien der rechten Gruppen sehen so aus:
-
Aggressiver Nationalismus und/oder Ethnozentrismus, die sich in Xenophobie
und Ausländerfeindlichkeit ausdrücken.
-
Rassismus, der auf eine biologistische Weltsicht aufbaut und/oder eine
ethnisch-kulturell diskriminierende Ausgrenzung anderer Menschen betreibt.
-
Antisemitismus, der sich in offener oder versteckter Judenfeindlichkeit
und in der Verharmlosung oder Leugnung der nationalsozialistischen Verbrechen
äussert.
-
Autoritarismus, der mit der Forderung nach einem starken Saat und einer
Führerfigur verbunden ist.
-
Antiegalitäres Gesellschaftsverständnis, das die natürlich-organische
Gliederung und hierarchische Ordnung hervorhebt.
-
Betonung der Volksgemeinschaft, die auf einer kulturellen, ethnischen und
sozialen Homogenität aufbaut.
-
Antipluralistisches Politik- und Gesellschaftsverständnis, das den
demokratischen Meinungsbildungs- und Entscheidungsprozessen mißtraut.
-
Gewaltakzeptanz, die in sozialen und politischen Konflikten zum Ausdruck
kommen.
-
Demagogischer Stil, der sich in aggressiver Sprache und der Verunglimpfung
des Gegners zeigt.
-
Absoluter Wahrheitsanspruch, der gesellschaftliche Toleranz verunmöglicht.
(Altermatt/Skenderocic, Extreme Rechte, in: Altermatt/Kriesi (Hrsg.),
Rechtsextremismus, S.16 f)
Worterklärungen:
Demagogie: Volksverführung, Aufwiegelung
Antiegalitär: gegen rechtliche, soziale u. politische Gleichheit
Autoritarismus: auf persönlicher,
autoritärer Herrschaft aufgebautes System
Biologismus: einseitige Anwendung biologischer Gesichtspunkte auf andere
Wissensgebiete
Ethnozentrismus: übertrieben
positive Bewertung der eigenen ethnischen Gemeinschaft u. damit
verbundenes Überlegenheitsgefühl gegenüber
anderen Völkern
Xenophobie: Abneigung
gegen alles Fremde, Fremdartige
Die SHARP- und Redskins haben weniger eine Ideologie, sondern vielmehr
sind sie gegen die Ideologien der rechtsradikalen und pochen auf Toleranz
und Gleichberechtigung.
Antifa-Links: http://www.geocities.com/CapitolHill/Senate/5214/
oder http://www.nadir.org/
4. Verbreitung:
Die Verbreitung des rechtsextremen Gedankenguts erfolgt am meisten durch
die Musik und das Internet. Die einzelnen Zines (Zeitschriften) sind nur
in der Szene erhältlich und für Außenstehende nicht zugänglich.
Wenn ein Mensch in die rechte Szene abrutscht, ist meist ein triftiger
Grund vorhanden, so ist es bei Jugendlichen entweder, weil sie Außenseiter,
oder einfach nur neugierig sind. Bei den Erwachsenen sind dann meist politische
Hintergründe dafür verantwortlich, in die rechte Szene einzusteigen.
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5. FPÖ – Österreich:
Die "Freiheitliche Partei Österreichs" entstand, aufgrund der
Bemühungen der SPÖ,1956 als Nachfolgepartei der 1949 gegründeten
VdU (Verband der Unabhängigen). Ziel der SPÖ war, die Stärkung
der ÖVP durch die Stimmen ehemaliger Nationalsozialisten zu verhindern.
Als die VdU 1955/56 offiziell aufgelöst wurde, entstand aus deren
rechtem Flügel die FPÖ. Den stark rechten Einschlag hat die FPÖ
den ehemaligen Nationalsozialisten zu verdanken, da diese die höchsten
Ämter innerhalb der Partei, aber auch Bundesweit einige bedeutende
Stellen bekleideten (Landesrat, Bürgermeister...). Und von diesen
höheren Politikern kamen bzw. kommen immer wieder eindeutig rechte
Aussprüche in die Medien, so auch vom FPÖ – Spitzenkandidat Jörg
Haider.
Zitate Haiders:(Aus dem Buch: "Der Schoß ist fruchtbar noch...",
Grünalternative Jugend (Hg.) Christian Gratzer, Wien 1998)
-
"Ich bin kein Ausländerfeind, ich bin ein Inländerfreund" (S.75)
-
"Man muß die Inländer vor den Ausländer schützen"
(S.75)
-
"Ausländer nehmen Österreichern die Arbeit weg" (S.75)
-
"In Wien ist jeder zweite, der im Gefängnis sitzt, ein Ausländer"
(S.76)
-
"Ich finde es beschämend, daß 180.000 Arbeitslose gemeldet sind
und noch immer 140.000 Gastarbeiter im Land sind" (S.83)
-
"Arbeitslose Ausländer sollten "rückgeführt" werden" (S.83)
Ähnlich der NSDAP (Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei)
verfolgt auch die FPÖ einen Kulturkampf. So fordern sie oft die Verbannung
und das Verbot für kritische Kunstwerke (z.B. 6-Tage-Mysterien-Theater
von Hermann Nitsch [Haider bezichtigte Nitsch der "Menschenverachtung"
und als Aufruf zur Gewalt an Kindern]) und starten Hetzen gegen verschiedene
Künstler (z.B. Cornelius Kölig). Und nur unschwer zu erraten
ist, dass die Opfer des blauen Kulturkampfes meist antifaschistische Kunstschaffende
sind.
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Anhang:
Begriffserklärungen:
Trenchcoat – Mafia:
Mitglieder der Trenchcoat – Mafia gelten meist als Außenseiter
und kleiden sich, wie der Name schon sagt, mit langen Trenchcoats. Sie
sind rassistisch gesinnt, ihr größter Haß jedoch gilt
den Sportlern. (zurück)
Gothic – Kult:
Diese Subkultur hat sich in den siebziger Jahren aus einer extremen
Richtung der Punk – Musik entwickelt und hat weltweit Zehntausende Jugendliche
als Anhänger. Die Ideale dieses Kultes reichen von der Verehrung des
Nostradamus über die Beschäftigung mit dem Tod bis hin zur Verherrlichung
rassistischer Ideen, von Massenmord und Hitler. Der Großteil der
Anhänger, besser bekannt unter der Bezeichnung "Grufties", lehnt das
faschistische Gedankengut entschieden ab und ist als eher harmlos zu betrachten.
(zurück)
Weiße Wölfe:
Die "Weißen Wölfe" sind eine Splittergruppe der rechtsextremen
Organisation "Combat 18", wobei die Zahl 18 für die Initialen von
Adolf Hitler im Alphabet stehen. Beide Gruppierungen wollen ein rassereines
England, für das sie alles tun wollen. So verbreiten sie, dass jeder
"Nicht – Arier" nach der Jahrtausendwende von ihren Anhängern ausgerottet
wird. Es wird vermutet, dass der Anführer der Gruppe, Del O’Connor,
Kontakte zum Ku-Klux-Klan pflegt und großen Einfluß in der
rechten Szene hat.(zurück)
NDP:
Die Nationale Deutsche Partei wurde 1980 wegen nationalsozialistischer
Hintergründe verboten.(zurück)
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Literaturnachweis:
Vorarlberger Nachrichten, Ausgabe Nr.94 am 23.4.1999
Vorarlberger Nachrichten, Ausgabe Nr.95 am 24.4.1999
Vorarlberger Nachrichten, Ausgabe Nr.100 am 30.4.1999
Vorarlberger Nachrichten, Ausgabe Nr.101 am 3.5.1999
Vorarlberger Nachrichten, Ausgabe Nr.107 am 10.5.1999
Der Standard, Ausgabe Nr. 3154 am 3.5.1999
Der Standard, Ausgabe Nr. 3157 am 6.5.1999
Der Standard, Ausgabe Nr. 3160 am 10.5.1999
Klaus Farin & Eberhard Seidel-Pielen, Skinheads, Beck´sche
Reihe, 1993
Franz Valandro, Rechtsextremismus in Vorarlberg nach 1945, 1999
Christian Gratzer, Der Schoß ist fruchtbar noch...,Grünalternative
Jugend (Hg.), Wien 1998
Microsoft® Encarta® 98 Enzyklopädie © 1993-1997
Einige Internet – Adressen welche aus rechtlichen Gründen nicht
genannt werden können.
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Bildnachweis:
Das Bildmaterial stammt zur Gänze von diversen Internet – Seiten,
welche aus rechtlichen Gründen nicht genannt werden können. Falls
eine Schutz – Verletzung vorliegt, können sie sich bei uns melden.